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Drinkspellen — 9 klassiekers die je crew nog niet kent

Saufspiele - TrinkspielZone

Freitagabend, acht Leute in der WG-Küche, drei Kästen Bier und keiner weiß was gespielt wird. Du schlägst Saufspiele vor und plötzlich grinst jeder — weil jeder mindestens ein Spiel kennt, das schon Freundschaften auf die Probe gestellt hat.

Dieser Artikel ist deine Komplettübersicht. Von den Klassikern, die seit Jahren auf jeder Party laufen, bis zu Varianten die du garantiert noch nicht ausprobiert hast. Karten, Würfel, ohne Material, zu zweit oder mit zehn Leuten — alles drin.

Saufspiele in Action — so sieht das in echt aus

Bitte weitere easy spiele in die Kommentare schreiben #trinkspiel #gesellschaftsspiele

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Saufspiele vs. Trinkspiele — wo liegt der Unterschied?

Die meisten Leute benutzen "Trinkspiele" und "Saufspiele" als wären sie dasselbe. Sind sie nicht. Der Unterschied liegt im Tempo, in der Intensität und in der Grundstimmung am Tisch.

Trinkspiele sind der Überbegriff. Da fällt alles drunter — von der gemütlichen Runde Ich hab noch nie mit harmlosen Fragen bis zum durchgeplanten Beer-Pong-Turnier im Garten. Trinkspiele können entspannt sein. Sie können auch einfach ein Vorwand sein, um überhaupt miteinander zu reden.

Saufspiele sind die härtere Variante. Höheres Tempo, direktere Konsequenzen, weniger Smalltalk-Phasen. Wer bei Mäxchen lügt und auffliegt, trinkt nicht einen Schluck — sondern den ganzen Becher. Wer beim Busfahrer dreimal falsch rät, fängt die Pyramide von vorne an. Das ist der Kern: Saufspiele belohnen Risiko und bestrafen Zögern.

Praktisch heißt das: Jedes Saufspiel ist ein Trinkspiel, aber nicht jedes Trinkspiel ist ein Saufspiel. Wenn du nach Spielen suchst, bei denen es wirklich zur Sache geht — bei denen nach einer Stunde niemand mehr einen geraden Satz formuliert — dann bist du hier richtig.

Der Übergang ist fließend. Viele Spiele lassen sich durch Regelanpassungen in beide Richtungen schieben. Aber der Grundton bei Saufspielen ist immer: schneller, härter, lauter.

▸ Kurz erklärt

Saufspiele sind Trinkspiele mit höherem Trink-Tempo und härteren Konsequenzen. Weniger Gemütlichkeit, mehr Risiko. Wer verliert, trinkt — und zwar nicht nur einen Schluck.

Die 9 Saufspiele die wirklich jede Crew kennen muss

Es gibt hunderte Saufspiele. Aber es gibt genau eine Handvoll, die auf jeder Party funktionieren — egal ob fünf Leute am Küchentisch sitzen oder zwanzig im Garten stehen. Diese neun sind die Klassiker, die jede Crew draufhaben sollte.

Kings Cup — das Kartenspiel, das allein mehr Partys gerettet hat als jede Spotify-Playlist. Ein Kartendeck, ein Becher in der Mitte, jede Karte hat eine Regel. Wer den König zieht, füllt den Becher. Wer den vierten König zieht, trinkt ihn. Einfach, brutal, genial.

Beer Pong — der US-Import der inzwischen in jedem deutschen Garten steht. Zwei Teams, zehn Becher, ein Tisch. Treffer = Gegner trinkt. Was simpel klingt, hat eine überraschend steile Lernkurve. Mehr dazu im Beer Pong Becher Guide.

Flunkyball — das Outdoor-Saufspiel schlechthin. Zwei Teams stehen sich gegenüber, in der Mitte steht eine Flasche. Werfen, rennen, trinken. Komplette Flunkyball-Regeln hier.

Mäxchen — zwei Würfel, ein Becher, jede Menge Lügen. Du würfelst verdeckt und sagst an, was du gewürfelt hast. Der Nächste entscheidet: Glauben oder aufdecken? Wer lügt und erwischt wird, trinkt. Wer zu Unrecht anzweifelt, trinkt doppelt.

Busfahrer — das Kartenspiel, bei dem eine Person am Ende garantiert deutlich mehr getrunken hat als alle anderen. Pyramide aufbauen, Karten zuordnen, falsch raten, trinken. Die Online-Version kannst du hier direkt spielen.

Rage Cage — schnell, laut, chaotisch. Zwei Spieler starten gleichzeitig, versuchen einen Tischtennisball in ihren Becher zu bouncen. Wer zuerst trifft, gibt den Becher weiter. Wer zu langsam ist, bekommt gestackt. Das Spiel beschleunigt sich selbst — nach fünf Minuten ist der Tisch ein einziges Schlachtfeld.

Ich hab noch nie — das Spiel, das Geheimnisse an die Oberfläche holt. Wer die Aussage schon erlebt hat, trinkt. Klingt harmlos, wird es aber selten. Mehr dazu: Ich hab noch nie — die spicy Variante.

Wahrheit oder Pflicht — der Dauerbrenner, der eigentlich kein reines Saufspiel ist, aber mit der richtigen Gruppe schnell wird. Trink-Regel: Wer sich weigert, trinkt doppelt. Die 18+ Variante findest du hier.

Ring of Fire — im Kern dasselbe Prinzip wie Kings Cup, aber mit einem anderen Regelset pro Karte. Manche Gruppen schwören auf Ring of Fire, andere auf Kings Cup. Die Wahrheit: Beides funktioniert, solange alle dieselben Regeln kennen.

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Saufspiele ohne Material — wenn nur Leute und Alkohol da sind

Die besten Abende entstehen spontan. Kein Kartendeck, keine Würfel, kein Beer-Pong-Tisch in Sicht — aber acht Leute die Bock auf Action haben. Genau für diese Momente gibt es Saufspiele, die komplett ohne Zubehör funktionieren.

Mäxchen braucht streng genommen zwei Würfel und einen Becher — aber wenn du keine hast, funktioniert es auch als reine Ansage-Runde mit Zahlen von 1 bis 6. Jeder sagt eine Zahl, die höher sein muss als die vorherige. Wer glaubt, der andere lügt, deckt auf.

Ich hab noch nie braucht exakt null Material. Reihum Aussagen machen, wer's schon erlebt hat trinkt. Funktioniert mit drei Leuten genauso wie mit zwanzig. Die Qualität hängt komplett von den Fragen ab — und davon, wie ehrlich deine Crew ist.

21 — eine Runde Zählen von 1 bis 21. Wer die 21 sagt, trinkt und darf eine Regel hinzufügen. Nach fünf Runden ist das Zählen so verkompliziert, dass garantiert jemand einen Fehler macht. Kein Material, endloser Spaß.

Kontaktspiel — einer denkt sich ein Wort, alle anderen raten. Wer den gleichen Tipp wie ein anderer Spieler hat, darf gemeinsam trinken. Klingt kooperativ, fühlt sich aber schnell wie ein Wettbewerb an. Auch gut mit alkoholfreien Getränken spielbar.

Pro-Tipp: Mäxchen funktioniert auch komplett ohne Würfel

Einfach reihum Zahlen ansagen. Jede Zahl muss höher sein als die vorherige. Wer den anderen der Lüge bezichtigt und falsch liegt, trinkt doppelt. Funktioniert in jeder Bar, auf jedem Festival, in jedem Zug.

Saufspiele mit Karten die den Tisch zum Beben bringen

Ein Kartendeck ist das vielseitigste Saufspiel-Zubehör das es gibt. Mit 52 Karten lassen sich dutzende Spiele spielen — von simplen Reaktionsspielen bis zu komplexen Regelwerken die eine ganze Party tragen.

Kings Cup und Ring of Fire sind die offensichtlichen Klassiker. Aber daneben gibt es eine ganze Reihe von Kartenspielen, die weniger bekannt sind und mindestens genauso viel Chaos stiften.

Arschloch — ein Stichspiel mit klarer Hierarchie. Wer als Letzter seine Karten loswird ist das Arschloch und trinkt. Wer als Erstes fertig ist, darf Regeln aufstellen. Nach drei Runden hat sich die Gruppendynamik komplett verschoben.

Pyramid — Karten werden als Pyramide aufgedeckt. Wer eine passende Karte auf der Hand hat, darf jemanden zum Trinken nominieren. Je höher die Reihe, desto mehr Schlücke. Blufft man und wird erwischt, trinkt man selbst doppelt.

Wer keine Lust auf Standard-Pokerkarten hat, greift zu fertigen Karten-Trinkspielen. Die sind speziell für Party-Runden designt — mit Aufgaben, Challenges und Trink-Regeln direkt auf den Karten. Kein Regellernen nötig, einfach auspacken und losspielen. Mehr dazu im Karten-Trinkspiele Pillar.

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Was ist die 1-2-3-Regel beim Trinken?

Die 1-2-3-Regel ist kein eigenes Spiel, sondern eine Trink-Konvention die sich in viele Saufspiele einbauen lässt. Sie funktioniert so: Bei Regel-Verstoß Nummer 1 trinkst du einen Schluck. Bei Verstoß 2 trinkst du zwei. Bei Verstoß 3 trinkst du dein ganzes Glas — und ab dann wird die Zählung zurückgesetzt.

Die Idee dahinter: Wer einmal einen Fehler macht, kommt glimpflich davon. Wer dreimal denselben Fehler macht, hat offensichtlich nichts gelernt. In der Praxis sorgt die 1-2-3-Regel dafür, dass Viel-Trinker nicht sofort am Anfang des Abends ausfallen, während Wiederholungstäter trotzdem bestraft werden.

Am besten funktioniert die Regel bei Spielen mit vielen kleinen Regeln — zum Beispiel bei Kings Cup, wo jede Kartenzahl eine eigene Regel hat. Wer beim ersten Mal vergisst, dass bei der 5 alle Männer trinken, bekommt einen Schluck. Wer es zum dritten Mal vergisst, trinkt das Glas leer.

Du kannst die 1-2-3-Regel auch als allgemeine Hausregel für den ganzen Abend einführen — egal welches Spiel gerade läuft. Das gibt dem Abend eine durchgehende Struktur und verhindert, dass einzelne Runden zu heftig werden.

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Von Kartenspielen bis Würfelspielen — für jede Runde das Richtige

Saufspiele für draußen — Garten, Festival, Park

Saufspiele funktionieren nicht nur am Küchentisch. Sobald das Wetter mitspielt, verlagert sich die Action in den Garten, auf die Terrasse oder direkt ins Festivalgelände. Aber nicht jedes Spiel überlebt den Ortswechsel.

Flunkyball ist das Outdoor-Saufspiel Nummer eins. Zwei Teams, eine Flasche, ein Ball — das ist alles. Funktioniert auf jeder Wiese, in jedem Park, auf jedem Campingplatz. Das Spiel braucht Platz, aber kein teures Equipment. Ein detaillierter Guide zum Flunkyball-Turnier-Aufbau findest du hier.

Beer Pong funktioniert draußen genauso wie drinnen — solange du einen stabilen Tisch hast. Für Festivals gibt es inzwischen aufblasbare Varianten und faltbare Tische, die in jeden Kofferraum passen.

Wikingerschach mit Trink-Regeln — Kubb kennen die meisten vom Park. Mit Trink-Regeln wird daraus ein Saufspiel: Wer seinen König nicht trifft, trinkt. Wer den gegnerischen König umwirft, bestimmt wer im anderen Team trinkt.

Für spontane Runden im Park sind Material-lose Spiele am praktischsten. Ich hab noch nie, 21 oder das Kontaktspiel funktionieren überall — du brauchst nur Leute und Getränke. Und ehrlich: Bei Sonnenschein und kaltem Bier im Park braucht man manchmal gar kein aufwändiges Regelwerk.

Dimension Indoor-Saufspiele Outdoor-Saufspiele
Material Karten, Würfel, Brett Ball, Becher, nichts
Spieleranzahl 3-10 4-20+
Vorbereitung Tisch reicht Platz nötig (Wiese, Garten)
Tempo Mittel bis hoch Hoch bis extrem
Wetter Egal Nur bei trockenem Wetter
Beste Spiele Kings Cup, Mäxchen, Busfahrer Flunkyball, Beer Pong, Wikinger-Kubb

Saufspiele zu zweit die nicht langweilig werden

Saufspiele zu zweit klingen erstmal nach Widerspruch. Die meisten Spiele leben von Gruppendynamik, von Allianzen und davon, dass irgendjemand am Tisch eine peinliche Geschichte erzählt. Aber es gibt eine Handvoll Spiele, die auch mit nur zwei Personen funktionieren — und zwar richtig gut.

Höher oder Tiefer — ein Spieler deckt eine Karte auf. Der andere rät, ob die nächste Karte höher oder tiefer ist. Richtig geraten? Der Dealer trinkt. Falsch? Du trinkst. Simpel, schnell, überraschend spannend. Nach zehn Runden hat jeder mindestens dreimal falsch gelegen.

Speed Cups — zwei Becher stehen auf dem Tisch. Beide Spieler flippen gleichzeitig eine Münze. Wer zuerst Kopf hat, stapelt seinen Becher auf den des anderen. Wer seinen Becher-Turm verliert, trinkt. Das Spiel wird schneller als man denkt.

Wahrheit oder Pflicht funktioniert zu zweit sogar besonders intensiv — weil du dich nicht hinter der Gruppe verstecken kannst. Jede Frage ist direkt, jede Pflicht ist nur für dich. Die Online-Variante generiert Fragen automatisch, wenn dir nichts mehr einfällt.

Für einen entspannteren Abend zu zweit sind fertige Karten-Trinkspiele die beste Wahl. Die Karten geben den Rahmen vor, du musst dir keine Regeln merken und das Spiel hat ein eingebautes Ende. Funktioniert übrigens genauso gut mit alkoholfreien Drinks.

Saufspiele in der Gruppe — ab 4 Spielern wird's wild

Saufspiele entfalten ihre volle Wucht erst in der Gruppe. Ab vier Spielern entstehen Allianzen, Rivalitäten und genau die Momente, über die man noch Wochen später redet. Aber nicht jedes Spiel skaliert gleich gut.

Für 4 bis 6 Spieler sind Kartenspiele die sicherste Wahl. Kings Cup, Busfahrer und Arschloch funktionieren in dieser Größe am besten — genug Spieler für Dynamik, wenig genug dass niemand ewig wartet bis er dran ist.

Für 7 bis 10 Spieler werden Gruppenspiele interessanter. Mäxchen rotiert schnell genug, dass niemand gelangweilt rumsitzt. Ich hab noch nie wird in größeren Runden automatisch enthüllungsreicher — weil die Chance steigt, dass jemand die absurdeste Aussage bestätigt.

Ab 10+ Spielern brauchst du Spiele mit paralleler Action. Rage Cage, Beer Pong als Turnier oder Flunkyball. Bei diesen Gruppengrößen funktionieren Spiele am besten, bei denen nicht einer nach dem anderen dran ist, sondern alle gleichzeitig spielen.

Ein Fehler den viele Gruppen machen: Sie starten mit einem komplizierten Spiel. Starte stattdessen mit etwas Einfachem — 21 oder Ich hab noch nie — und steigere dich dann zu Kings Cup oder Rage Cage. So kommen alle rein, und die Regelerklärung dauert nicht länger als die erste Runde.

5 Dinge die jeden Saufspiel-Abend sofort killen

  • Zu lange Regelerklärungen — wenn die Erklärung länger als 2 Minuten dauert, hat keiner mehr Bock
  • Immer dasselbe Spiel — wer nur Beer Pong kann, verliert die Gruppe nach der dritten Runde
  • Keine Hausregeln vorab — wenn mitten im Spiel diskutiert wird ob die Regel gilt, ist die Stimmung weg
  • Falsche Gruppengroesse zum Spiel — Kings Cup mit 15 Leuten bedeutet 10 Minuten Warten pro Runde
  • Zu frueh zu hart starten — wer um 20 Uhr mit Mäxchen-Strafbechern anfängt, hat um 22 Uhr keine Spieler mehr

Die besten Saufspiel-Apps für spontane Runden

Manchmal hast du weder Karten noch Würfel, aber dein Handy ist immer dabei. Saufspiel-Apps sind die Rettung für spontane Runden — ob im Zug zum Festival, in der Bar oder beim Vorglühen wenn keiner Equipment mitgebracht hat.

Die meisten Apps funktionieren nach demselben Prinzip: Das Handy gibt Aufgaben, Fragen oder Challenges vor. Die Spieler führen sie aus oder trinken. Der Vorteil gegenüber klassischen Spielen: Keine Regelerklärung nötig, die App übernimmt alles.

Piccolo ist eine der bekanntesten Trinkspiel-Apps im deutschsprachigen Raum. Jeder gibt seinen Namen ein, die App generiert personalisierte Aufgaben. Von harmlos bis gewagt — die Intensität lässt sich einstellen.

Wahrheit oder Pflicht gibt es in dutzenden App-Varianten. Die meisten bieten verschiedene Kategorien — von PG-13 bis explizit 18+. Praktisch, wenn einem die Fragen ausgehen.

Der Nachteil von Apps: Alle starren aufs Handy statt in die Runde. Die besten Saufspiel-Abende passieren wenn die Phones in der Tasche bleiben. Aber für den Einstieg oder als Lückenfüller zwischen zwei physischen Spielen sind Apps eine solide Option.

Fertige Trinkspiele statt App

Karten auf den Tisch statt Handy in die Hand

Saufspiele online spielen — direkt starten ohne Download

Du musst nicht mal eine App installieren. Einige der bekanntesten Saufspiele lassen sich direkt im Browser spielen — am Handy oder am Laptop. Das funktioniert auch über Videocall, wenn deine Crew nicht alle am selben Ort sind.

Auf TrinkspielZone findest du mehrere Online-Varianten zum direkt Losspielen: Busfahrer online, Wahrheit oder Pflicht online, Ich hab noch nie online und Trink-Roulette online. Kein Download, kein Account — Browser öffnen, losspielen.

Für Remote-Runden über Zoom oder Discord funktionieren Spiele am besten, bei denen alle gleichzeitig sehen was passiert. Ein geteilter Bildschirm mit dem Online-Spiel, jeder hat sein Getränk vor sich — und los geht's. Das ersetzt keinen Abend am echten Tisch, aber für die Freunde die in einer anderen Stadt wohnen ist es die nächstbeste Option.

Der Tipp: Starte mit einer Online-Runde Ich hab noch nie zum Aufwärmen, wechsle dann zu Busfahrer für mehr Action. Zwei Spiele reichen für einen kompletten Online-Abend.

Saufspiele mit Karten und Drinks - TrinkspielZone

Warum Saufspiele nicht ohne Hausregeln funktionieren

Jede Crew hat ihre eigene Version von Kings Cup. Jede Gruppe hat andere Mäxchen-Regeln. Und genau das ist der Punkt: Saufspiele sind kein FIFA mit offiziellem Regelwerk — sie leben von Hausregeln.

Das Problem entsteht, wenn zwei Gruppen aufeinandertreffen die unterschiedliche Regeln kennen. Plötzlich diskutiert ihr zehn Minuten lang ob bei der 7 "links" oder "rechts" getrunken wird, und die Stimmung ist weg. Die Lösung: Vor jeder Runde kurz absprechen welche Version gespielt wird. Dreißig Sekunden Regelcheck spart dreißig Minuten Diskussion.

Die besten Hausregeln sind die, die das Spiel schneller machen. Zum Beispiel: Wer sein Handy anfasst, trinkt. Wer jemanden beim Vornamen nennt statt beim Spielernamen, trinkt. Wer "Trinken" sagt statt eines vorher festgelegten Codeworts, trinkt. Diese Meta-Regeln laufen parallel zu jedem Spiel und sorgen für konstante Action am Tisch.

Noch ein Tipp: Schreibt eure Hausregeln auf. Klingt spießig, ist aber Gold wert. Nach drei Bier erinnert sich niemand mehr ob die Ass-Karte "Wasserfall" oder "Alle trinken" bedeutet. Ein Zettel auf dem Tisch löst das Problem sofort.

Pro-Tipp: Die Handy-Regel macht jedes Saufspiel besser

Legt vor der ersten Runde fest: Wer sein Handy in die Hand nimmt, trinkt. Keine Ausnahmen, kein kurzes Nachrichten-Checken. Nach zwei Strafschlücken hat jeder das Handy in der Tasche — und plötzlich reden alle miteinander statt auf Screens zu starren.

Fazit: Saufspiele die deinen nächsten Abend retten

Saufspiele sind kein Zufall — sie sind eine Entscheidung. Die Entscheidung, dass der Abend nicht mit Netflix auf der Couch endet, sondern mit Leuten am Tisch die lachen, fluchen und sich gegenseitig zum Trinken herausfordern.

Du hast jetzt die Klassiker, die Varianten ohne Material, die besten Karten-Optionen und die Regeln die den Unterschied machen. Was fehlt: Deine Crew, ein paar Getränke und der Mut, auch mal das Spiel vorzuschlagen das du noch nicht kennst.

Ob mit Karten, Würfeln oder komplett ohne Material — das richtige Saufspiel macht aus jedem Abend eine Geschichte. Und die besten Geschichten erzählt man noch Jahre später.

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Häufig gestellte Fragen zu Saufspielen

Was sind die besten Saufspiele?

Die beliebtesten Saufspiele sind Kings Cup, Beer Pong, Flunkyball, Mäxchen und Busfahrer. Sie funktionieren in fast jeder Gruppengröße und brauchen wenig Vorbereitung. Für Karten-Fans sind Kings Cup und Ring of Fire die erste Wahl, für Outdoor-Runden Flunkyball.

Welche Saufspiele kann man ohne Material spielen?

Ich hab noch nie, 21 und das Kontaktspiel funktionieren komplett ohne Zubehör. Alles was du brauchst sind Mitspieler und Getränke. Mäxchen braucht streng genommen Würfel, lässt sich aber auch als reines Ansage-Spiel ohne Material spielen.

Kann man Saufspiele auch ohne Alkohol spielen?

Ja. Jedes Saufspiel funktioniert auch mit alkoholfreien Getränken. Statt Bier oder Shots einfach Softdrinks, Saft oder alkoholfreies Bier nehmen. Die Spielmechanik bleibt identisch.

Wie viele Personen braucht man für Saufspiele?

Das hängt vom Spiel ab. Zu zweit funktionieren Höher-oder-Tiefer und Wahrheit oder Pflicht. Ab 4 Spielern starten Kartenspiele wie Kings Cup. Ab 6 bis 8 Spielern entfalten Gruppenspiele wie Rage Cage oder Flunkyball ihre volle Wirkung.

Was ist das bekannteste Saufspiel der Welt?

Beer Pong ist das international bekannteste Saufspiel, ursprünglich aus US-Colleges. Im deutschsprachigen Raum sind Kings Cup und Flunkyball mindestens genauso populär.

Welche Saufspiel-Apps gibt es?

Die bekanntesten Saufspiel-Apps sind Piccolo, Drinkify und verschiedene Wahrheit-oder-Pflicht-Apps. Die meisten bieten einstellbare Intensitätsstufen von harmlos bis 18+. Alternativ lassen sich viele Saufspiele direkt im Browser spielen ohne App-Installation.

Sind Saufspiele nur was für junge Leute?

Nein. Saufspiele funktionieren in jeder Altersgruppe ab 18. Die Intensität lässt sich anpassen — weniger Shots, mehr Schlücke, alkoholfreie Varianten. Auf Geburtstagsfeiern, Firmenfesten oder Familientreffen sorgen angepasste Saufspiele genauso für Stimmung.

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